Unsere Region

Unser Dienstgebiet umfasst den Landkreis Dingolfing-Landau mit einer Flächenausstattung von insgesamt 878 km². In den 15 Städten und Gemeinden leben insgesamt rund 95.000 Menschen.

Der Landkreis Dingolfing-Landau ist geologisch in drei Teile gegliedert. Im südlichen Teil befindet sich das tertiäre Hügelland, im Nordosten liegt der fruchtbare Gäuboden. Schließlich wird der Landkreis von drei Flusstälern durchzogen, dem Isartal, dem Vilstal und dem Aitrachtal.

Veranstaltungsreihe zur Biodiversität
Entdecken Sie die Vielfalt der Natur

Biene

Vertiefen Sie Ihr Wissen im Austausch mit Experten bei der Veranstaltungsreihe zur Biodiversität des AELF Landau von Oktober 2019 bis Januar 2020. In Vorträgen erfahren Sie, was jetzt schon getan wird und was jeder Einzelne noch tun kann, damit wir die Vielfalt der Arten erhalten.  Mehr

Landwirtschaft

Unsere Region prägen rund 1.691 landwirtschaftliche Betriebe. Die durchschnittliche Betriebsgröße liegt bei rund 33 Hektar. Im Amtsbereich arbeiten 1.105 landwirtschaftliche Betriebe im Nebenerwerb, das sind 65 Prozent. Die gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche (LF) beträgt 55.696 Hektar. Davon sind 50.329 Hektar Ackerfläche und 4.767 Hektar Dauergrünland.
Im Landkreis Dingolfing-Landau werden 2.791 Hektar Feldgemüse erzeugt. Schwerpunkte des Anbaus sind Einlegegurken, Weiß- und Blaukraut, Zwiebeln, Rote Bete und Buschbohnen sowie Salate (Eissalat, Lollosalat, Eichblattsalat usw.).
Die Tierhaltung konzentriert sich überwiegend in den Hügellagen des Landkreises. Im Landkreis Dingolfing-Landau befinden sich 34 Tierhalter mit mehr als 40 Kühen und 74 Tierhalter mit mehr als 500 Mastschweinen.

Forstwirtschaft

Die Landkreisfläche ist mit rund 18.233 Hektar zu 21 Prozent bewaldet. 95 Prozent des Waldes sind in der Hand von rund 7.000 privaten Waldbesitzern, mit einer durchschnittlichen Besitzgröße von knapp 2 Hektar. Die einzelnen Waldparzellen sind meist wesentlich kleiner.
Die übrige Forstfläche teilt sich in Staats- und Körperschaftswald auf. Die Anteile der einzelnen Baumarten sind stark durch die menschliche Holznutzung bestimmt. Während die ursprünglich vorherrschenden Laubwälder mit Buchen und Eichen sowie Auwälder nur noch 25 Prozent ausmachen, prägen Fichten und Kiefern das Bild der Wälder im tertiären Hügelland. Ziel der heutigen Waldbewirtschaftung ist es, klimastabile Mischwäler zu begründen.
Der Holzzuwachs beträgt im Jahr ca. 12 Kubikmeter (m³) je Hektar.

LEADER

LEADER: Förderung für den ländlichen Raum

Leader: Förderung für den ländlichen Raum

Das Förderprogramm LEADER richtet sich auf die Zusammenarbeit ganzer Regionen aus. Zentrale Elemente sind Innovation, Vernetzung, Nachhaltigkeit, Wertschöpfung und Bürgerbeteiligung. LEADER-Koordinatoren unterstützen Lokale Aktionsgruppen.  

LEADER in Niederbayern - AELF Regen Externer Link

Lesen Sie hierzu auch

Erwerbskombination

Vom Erlebnisbauernhof bis zum Schmankerlservice: Landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Existenz langfristig sichern möchten, richten sich zunehmend auf zusätzliche Geschäftsfelder, neue Produkte, Dienstleistungen und Märkte aus Mehr

Regionale Anbieter

  • Logo Regionales Bayern mit Link zum Portal

Agrarbericht 2018

Zahlen und Fakten zur Land- und Forstwirtschaft, der Agrar- und Forstpolitik sowie der Ernährung

Wettbewerb

  • Logo und Schriftzug "Unser Dorf hat Zukunft. Unser Dorf soll schöner werden"